Alcohol: 46.0%
43,99 EUR
Mit der neuen Serie „L’Atelier des Rhums“ wendet sich J.M gezielt der Cocktail-Szene zu und entwickelt die Zugänglichkeit seiner Rums durch drei unterschiedliche aromatische Profile, die durch den Einsatz verschiedener Fassarten entstehen.
Dieser Rum ist eine Hommage an Gewürze und spiegelt gleichzeitig das emblematische Profil der Destillerie sowie die Kultur der Insel wider.
Für die Umsetzung wandte sich Kellermeisterin Karine Lassalle zwei Fassarten zu: französische und amerikanische Eiche, die durch gezieltes Toasting aromatische Würznoten entwickeln. Der fruchtig-krautige Destillat von J.M reift anschließend drei Jahre, um sich mit Aromen wie Muskatnuss, Ingwer, Zimt und Pfeffer zu verbinden. Das Fassrösten verleiht dem Rum zudem feine Vanille-, Holz- und Röstnoten, während ein Hauch Chili für ein rundes, komplexes, aber dennoch zugängliches Aromaprofil sorgt.
Tauchen Sie ein in die Welt des Rums der Destillerie J.M, die Sie auf eine Reise durch die warme Kultur Martinique mitnimmt!
Die Plantage, auf der Rhum J.M heute produziert wird, war ursprünglich nur eine Zuckerraffinerie. Als Jean-Marie Martin das Anwesen 1845 kaufte, verlagerte er den Fokus von Zucker auf Rum. Schnell erkannte er, dass die einzigartigen Bedingungen der Felder am Fuß des Mont Pelée Zuckerrohr von unvergleichlicher Qualität hervorbrachten, das sich ideal für Rhum Agricole eignet. Bis heute wird 100 % des Zuckerrohrs auf den steilen Hängen des mächtigen Vulkans angebaut. J.M hebt vier entscheidende Faktoren für das Terroir hervor: die fruchtbaren vulkanischen Böden, die tropische Feuchtigkeit durch tiefliegende Wolken, die Belüftung durch die Meeresbrise, die in den Vulkan weht und die Felder kühlt, sowie die gute Entwässerung in den steilen Hängen. Um alle Aromen des Zuckerrohrs zu bewahren, wird es innerhalb einer Stunde nach der Ernte gepresst.
Neben Destillerie und Feldern befinden sich die Lagerkeller, in denen ein Teil des Rums über längere Zeiträume gelagert wird. Bei J.M kommen hauptsächlich Bourbonfässer aus amerikanischer Eiche zum Einsatz, doch gelegentlich werden auch neue, unbenutzte Fässer sowie Armagnac-, Cognac- und Calvadosfässer verwendet. Beim Anrösten der Fässer zündet man hochprozentigen Rum direkt im Fass an – ein eindrucksvolles Schauspiel.